Satzung der RV
RV Stadtlohn
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Satzung der Reisebrieftauben Zuchtvereinigung Stadtlohn

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Name, Sitz und Rechtsform

1. Die Reisevereinigung (RV) f├╝hrt den Namen:

ÔÇ×Reisebrieftauben Zuchtvereinigung Stadtlohn

Sie besteht in rechtsf├Ąhiger Form.

 2. Ihr Sitz ist: 48703 Stadtlohn

  2

Zweck der RV

 1.  Die RV bezweckt, die Brieftaubenzucht und den Brieftaubensport in ihrem Gebiet zu f├Ârdern und zu pflegen.
     sowie zur Erhaltung des Kulturgutes Brieftabe beizutragen

 2.  Die RV verfolgt ausschlie├člich und unmittelbar gemeinn├╝tzige Zwecke im Sinne des
     Abschnitts ÔÇ×Steuerbeg├╝nstigte Zwecke der Abgabenordnung.
     Die RV ist selbstlos t├Ątig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 3. Die RV veranstaltet ├ťbungs- und Preisfl├╝ge sowie Ausstellungen. Zur Durchf├╝hrung der
     ├ťbungs- und Preisfl├╝ge h├Ąlt sie anteilm├Ą├čig ein Transportfahrzeug f├╝r Brieftauben (Kabinenexpre├č) in einer Fluggruppe.

 4. Die RV f├Ârdert durch geeignete Ma├čnahmen insbesondere die Verbesserung der Brieftaubenzucht, der F├╝tterung,
     der Hygiene und des Schlagbaues.

 5. Eine besondere Aufgabe der RV ist es, die Jugend und den Nachwuchs durch geeignete
     Ma├čnahmen an die Brieftaubenzucht und den Brieftaubensport heranzuf├╝hren.

 6. Die Mittel der RV d├╝rfen nur f├╝r die satzungsm├Ą├čigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile
     und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln der RV.

 7. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem gesetzten Zweck der RV fremd sind, oder
   durch unverh├Ąltnism├Ą├čig hohe Verg├╝tungen beg├╝nstigt werden.

 ┬ž 3

Zugeh├Ârigkeit

 1. Die RV ist beim Verband Deutscher Brieftaubenz├╝chter e. V. registriert.

 2.  Innerhalb des Verbandes Deutscher Brieftaubenz├╝chter e. V. geh├Ârt die RV
     dem Regionalverband 408 Westliches M├╝nsterland an.

 3. Die RV erkennt die Satzung, die Ehrengerichtsordnung und die Reiseordnung des Verbandes Deutscher Brieftaubenz├╝chter e. V. als verbindlich an.

 ┬ž 4

Gebiet

1.Das RV-Gebiet umfa├čt die Stadt Stadtlohn , die Gemeinde S├╝dlohn Oeding und von der
  Stadt Ahaus den Ortsteil Ottenstein .

2.Die Aus├╝bung des aktiven Taubensports ist dem jeweiligen Mirglied nur in den in ┬ž4 Punkt 1 genannten Gemarkungen gestattet
   in der er seine Tauben h├Ąlt. Abweichungen von dieser Regel kann die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 2/3 der
  abgegebenen Stimmen beschlie├čen

 ┬ž 5

Mitgliedschaft

 1. Mitglied der RV kann jede nat├╝rliche Person werden, die das 7. Lebensjahr vollendet hat
     und einem bei dem Verband Deutscher Brieftaubenz├╝chter e. V. registrierten und der RV
     angeschlossenen Verein angeh├Ârt. Mit der Mitgliedschaft in der RV wird gleichzeitig die Mitgliedschaft
     im Verband erworben, wenn dieser die Aufnahme des Mitgliedes nicht ablehnt.

 2. Die RV besteht aus aktiven Mitgliedern, jugendlichen Mitgliedern, passiven Mitgliedern und Ehrenmitgliedern.

 3. Aktive Mitglieder sind Mitglieder, die den Sport aktiv aus├╝ben und die am 1. Oktober des
     laufenden Gesch├Ąftsjahres das 18. Lebensjahr vollendet haben.

 4. Jugendliche Mitglieder sind aktive Mitglieder, die am 1. Oktober des laufenden Gesch├Ąftsjahres das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

 5. Passive Mitglieder sind Mitglieder, die den Sport nicht aktiv aus├╝ben, aber die Interessen der RV f├Ârdern.

 6. Ehrenmitglieder sind Mitglieder, die sich im besonderen Ma├če um die RV verdient gemacht haben.
     Sie werden durch Beschlu├č der Mitgliederversammlung ernannt und haben die Rechte der aktiven Mitglieder.
     Sie sind von der Beitragszahlung befreit.

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Beginn und Ende der Mitgliedschaft

 1. Die Mitgliedschaft wird durch Aufnahme in die RV erworben.

 2. Die Aufnahme ist schriftlich ├╝ber einen der RV angeschlossenen Verein zu beantragen.

 3. ├ťber den Aufnahmeantrag entscheidet die Mitgliederversammlung.
     Zur Herbstreise kann der Vorstand Z├╝chter, die ihre Aufnahme in die RV beantragt haben,vorl├Ąufig zulassen.

 4. Dem Aufnahmegesuch jugendlicher Z├╝chter mu├č der gesetzliche Vertreter zustimmen.

 5. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erkl├Ąrung gegen├╝ber dem Vorstand.
     Durch den Austritt werden die Verpflichtungen des Mitgliedes f├╝r das laufende Gesch├Ąftsjahr nicht ber├╝hrt.
     Ausgetretene Mitglieder haben keinen Anspruch auf das RV-Verm├Âgen.

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Vereine

1. Vereine werden Organisationen der RV durch Beschlu├č der Mitgliederversammlung.

 2. Das Antragsrecht der Mitglieder wird durch die Vereine ausge├╝bt.

 ┬ž 8

Meldelisten

 1. Wer aktives Mitglied, jugendliches Mitglied, passives Mitglied oder Ehrenmitglied ist, ergibt sich aus Meldelisten,
     die die Vereine zusammen mit der Meldung der Verbandsmitglieder bis zum 15. Januar eines jeden Jahres der RV einzureichen haben.

 2. In den Listen sind die einzelnen Mitglieder mit Namen, Vornamen, Geburtsdaten, Anschriften und
     ggf. Angaben ├╝ber die Lage ihrer Taubenschl├Ąge aufzuf├╝hren und ausdr├╝cklich entweder als aktives Mitglied,
     jugendliches Mitglied, passives Mitglied oder Ehrenmitglied zu bezeichnen.

 3. In den Listen sind au├čerdem die Vorsitzenden und die Kassierer der Vereine zu benennen.

 4. Aktive und jugendliche Mitglieder k├Ânnen nach dem 15. Januar des laufenden Jahres nicht als passive Mitglieder umgemeldet werden.

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Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

1. Aktive Mitglieder, jugendliche Mitglieder sowie Ehrenmitglieder haben das Stimm- und Wahlrecht in der Mitgliederversammlung.

 2. Bei ihrer Aufnahme haben aktive  Mitglieder eine Aufnahmegeb├╝hr zu zahlen.Jugendliche sind geb├╝hrenfrei

 3. Jedes aktive, jugendliche und passive Mitglied ist beitragspflichtig.Beitr├Ąge sind j├Ąhrlich im voraus in einer Summe zu zahlen
  . Bei besonderem Finanzbedarf k├Ânnen Sonderbeitr├Ąge erhoben werden.Die Sonderbeitr├Ąge d├╝rfen das F├╝nffache eines Jahresbeitrages nicht ├╝berschreiten
   Die Beitr├Ąge werden f├╝r aktive, jugendliche und passive Mitglieder gestaffelt. Die Beitr├Ąge sind von den Vereinen einzuziehen und an die RV abzuf├╝hren.

 4.Die aktiven und jugendlichen Mitglieder sind der RV gegen├╝ber arbeitspflichtig.
   Die Heranziehung der Mitglieder zur Arbeitsleistung erfolgt ├╝ber die einzelnen Vereine, und zwar nach der Zahl ihrer aktiven und jugendlichen Mitglieder.
   Werden keine oder ungeeignete Arbeitskr├Ąfte gestellt, k├Ânnen gegen die Vereine Geldbu├čen verh├Ąngt werden.


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Organe und Beauftragte

1. Die Reisevereinigung handelt durch ihre Organe.

2. Sie bestellt f├╝r bestimmte Gesch├Ąfte Beauftragte.

3. Organe der Reisevereinigung sind:

         die Mitgliederversammlung,
         der Vorstand,
         der erweiterte Vorstand. 

4. Als Beauftragte sind mindestens zu bestellen:

         der Gesch├Ąftsf├╝hrer (┬ž 6 IV 2 der Verbandssatzung),
         der Kassierer,
         der Flugleiter,
         der Einsatzobmann (┬ž 11 I der Reiseordnung),
         der Uhrenobmann (┬ž 16 I 2 der Reiseordnung),
         der Jugendobmann (┬ž 6 IV 3 der Verbandssatzung) und
         der Vertrauensmann zur Entgegennahme gemeldeter Tauben (┬ž 6 IV 4 der Verbandssatzung).

 5.         Der Vorstand kann den Beauftragten Kommissionen beigeben.

 6.         Organe handeln ehrenamtlich.

 7.         Die Beauftragten und die beigegebenen Kommissionen k├Ânnen entsch├Ądigt werden.

 ┬ž 11

Ordentliche und au├čerordentliche Mitgliederversammlung

1. Ordentliche Mitgliederversammlungen finden statt: als
   Fr├╝hjahrsversammlung im M├Ąrz / April und als
   Herbstversammlung im Oktober / November eines jeden Jahres.

 2. Au├čerordentliche Mitgliederversammlungen finden statt, wenn der Vorstand es beschlie├čt oder mindestens ein Drittel
     der angeschlossenen Vereine es schriftlich beim Vorstand beantragt.

  ┬ž 12

Aufgaben der Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung beschlie├čt ├╝ber alle Angelegenheiten der RV von grunds├Ątzlicher Bedeutung; an ihre Beschl├╝sse
   sind alle anderen Organe gebunden.

2. Die Mitgliederversammlung w├Ąhlt und entlastet den Vorstand und die Beauftragten.

3. Sie beschlie├čt au├čerdem in allen in dieser Satzung genannten F├Ąllen.

4. Insbesondere beschlie├čt sie ├╝ber:

         a) Vorschl├Ąge zur Reiserichtung und Reiseplan sowie ├╝ber die Reisebedingungen, Reiseauszeichnungen und Verrechner;
         b) Flug- und Transportgemeinschaften;
         c) Beitr├Ąge, Arbeitspflicht und Geldbu├čen;
         d) Entsch├Ądigung der Beauftragten und Kommissionen;
         e) Ausstellungen, Ausstellungsbedingungen und Ausstellungsauszeichnungen;
         f) Gesch├Ąfte, die die RV zur Leistung von ├╝ber 500,- ÔéČ verpflichten;
         g) Wechsel in einen anderen Regionalverband;
         h) Zusammenschlu├č mit einer oder mehreren RVen;
         i) ├änderungen dieser Satzung;
         j) Aufl├Âsung der RV.

 ┬ž 13

Einberufung der Mitgliederversammlung;

Erg├Ąnzung der Tagesordnung

1. Der Vorstand beruft die Mitgliederversammlung ein. Er setzt die Tagesordnung fest.

2. Ordentliche Mitgliederversammlungen sind mindestens vier Wochen vorher,
   au├čerordentliche Mitgliederversammlungen mindestens eine Woche vorher schriftlich ├╝ber die Vereine einzuberufen.

3. Jede Ladung mu├č die Tagesordnung enthalten.

4.Dringlichkeitsantr├Ąge zur Erg├Ąnzung oder ├änderung der Tagesordnung k├Ânnen bis zum Eintritt in die Tagesordnung gestellt werden.
   Ihre Behandlung erfordert eine 2/3 Mehrheit. Antr├Ąge, welche die ├änderung dieser Satzung, der Reiserichtung,
   den Wechsel in einen anderen Regionalverband, den Zusammenschlu├č mit einer oder mehreren RVen sowie die Aufl├Âsung der RV betreffen,
   k├Ânnen nicht als Dringlichkeitsantr├Ąge gestellt werden.

┬ž 14

Beschlu├čfassung der Mitgliederversammlung

1. Den Vorsitz der Mitgliederversammlung f├╝hrt der Vorsitzende, bei dessen Verhinderung sein Stellvertreter,
   bei Verhinderung beider ein vom Vorsitzenden bestimmtes Vorstandsmitglied.

2. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist unabh├Ąngig von der Zahl der erschienenen Mitglieder beschlu├čf├Ąhig.
   Die au├čerordentliche Mitgliederversammlung ist nur beschlu├čf├Ąhig, wenn mehr als die H├Ąlfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist.

3. Die Mitgliederversammlung fa├čt ihre Beschl├╝sse grunds├Ątzlich mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen;
   Stimmenthaltungen werden nicht mitgez├Ąhlt. Eine 2/3 Mehrheit ist in folgenden F├Ąllen erforderlich:

    a) Satzungs├Ąnderungen,

    b) Änderung der bestehenden Reiserichtung,

    c) Wechsel der RV in einen anderen Regionalverband,

Der Zusammenschlu├č mit einer oder mehreren RVen bedarf einer Mehrheit von 3/4 der abgegebenen Stimmen.

Zur Aufl├Âsung der RV ist eine Mehrheit von 9/10 der abgegebenen Stimmen erforderlich.

 4.         Die Beschlu├čfassung erfolgt durch offene Abstimmung, soweit diese Satzung nichts anderes bestimmt.

 ┬ž 15

Beurkundung von Beschl├╝ssen; Niederschriften

 1. ├ťber die Mitgliederversammlung, die Sitzungen des erweiterten Vorstandes sowie des Vorstandes sind Protokolle zu f├╝hren.

2.Das Protokoll der Mitgliederversammlung mu├č enthalten:Ort und Zeit der Versammlung;
   Name und Unterschrift des Versammlungsleiters und Schriftf├╝hrers;
   Zahl der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder;
   Feststellung der satzungsgem├Ą├čen Einberufung und der Beschlu├čf├Ąhigkeit;
   Tagesordnung;
   die gestellten Antr├Ąge;
   das Abstimmungsergebnis;
   die Art der Abstimmung.

3. Die Vereine erhalten sp├Ątestens vier Wochen nach jeder Mitgliederversammlung und jeder Sitzung des erweiterten Vorstandes Protokollabschriften.

┬ž 16

Vorstand

1. Zum Vorstand geh├Âren der Vorsitzende, sein Stellvertreter und drei Beisitzer.

2. Mitglieder des Vorstandes k├Ânnen nur in einer Mitgliederversammlung von ihrem Amt zur├╝cktreten.

3. Vorstand im Sinne des ┬ž 26 des B├╝rgerlichen Gesetzbuches sind der Vorsitzende und sein Stellvertreter.

4. Jeder von ihnen kann die RV allein vertreten.

5. Der Stellvertreter kann die RV nur dann vertreten, wenn der Vorsitzende verhindert ist.
   Diese Regelung hat keine Au├čenwirkung

 ┬ž 17

Wahl des Vorstandes

1. Der Vorstand wird in einer Herbstversammlung auf die Dauer von drei Jahren gew├Ąhlt.

2. Gew├Ąhlt werden nacheinander der Vorsitzende, sein Stellvertreter und die drei Beisitzer in
   einzelnen Wahlg├Ąngen.

3. F├╝r die Wahl bestimmt die Mitgliederversammlung einen Wahlleiter.

4. Dieser fordert zur Abgabe von Wahlvorschl├Ągen auf.

5. Er befragt die Vorgeschlagenen, ob sie im Falle ihrer Wahl zur Annahme bereit sind.

6. Gew├Ąhlt werden kann nur, wer diese Frage bejaht.

7. Gew├Ąhlt wird geheim und schriftlich auf Stimmzetteln. Es gilt derjenige von mehreren Kandidaten als gew├Ąhlt,
   der mehr als die H├Ąlfte der abgegebenen g├╝ltigen Stimmen erhalten hat. Ist diese Stimmenzahl nicht erreicht worden,
   so findet eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten statt, welche die h├Âchsten Stimmenzahlen erreicht haben.
   Gew├Ąhlt ist dann derjenige, der nunmehr die meisten Stimmen erh├Ąlt; bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das vom Wahlleiter zu ziehende Los.

8. Ist nur ein Kandidat vorhanden, so kann die Abstimmung offen erfolgen, falls die Mehrheit der Wahlberechtigten diesem Verfahren zustimmt.

9. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes aus, so hat sp├Ątestens auf der n├Ąchsten Mitgliederversammlung eine Nachwahl zu erfolgen.
   Die Nachwahl erfolgt f├╝r den Rest der Wahlperiode.

┬ž 18

Aufgaben des Vorstandes

1. Der Vorstand beschlie├čt und trifft alle Ma├čnahmen, die zur Leitung der RV und zur Durchf├╝hrung hrer Veranstaltungen erforderlich sind.

2. Der Vorstand beschlie├čt au├čerdem in allen in dieser Satzung genannten F├Ąllen
   und immer dann, wenn diese Satzung keine besondere Zust├Ąndigkeit begr├╝ndet.

3. Er kann Gesch├Ąfte, die die RV zur Leistung bis zu 500,- ÔéČ verpflichtet, ohne Zustimmung der Mitgliederversammlung abschlie├čen.

┬ž 19

Erweiterter Vorstand

1. Zum erweiteren Vorstand geh├Âren die Vorstandsmitglieder und die Vorsitzenden aller angeschlossenen Vereine.

2. Die Vorsitzenden k├Ânnen sich durch ein anderes Mitglied ihres Vereins vertreten lassen.

3. Ordentliche Sitzungen des erweiterten Vorstandes finden im Februar/M├Ąrz und im September/Oktober eines jeden Jahres statt.

4. Au├čerordentliche Sitzungen des erweiterten Vorstandes finden statt, wenn der Vorstand es
   beschlie├čt oder mindestens ein Drittel der Vereine es schriftlich beim Vorstand beantragt.

20

Aufgaben des erweiterten Vorstandes

1. Der erweiterte Vorstand bereitet die Mitgliederversammlung vor.

2. Er beschlie├čt w├Ąhrend der laufenden Reisesaison ├╝ber Abweichungen vom beschlossenen
   Reiseplan, die durch Witterungsumst├Ąnde oder aus technischen Gr├╝nden erforderlich werden.

┬ž 21

Beauftragte

1. Die Beauftragten werden in der Fr├╝hjahrsversammlung auf die Dauer von einem Jahr gew├Ąhlt.

2.Die Beauftragten und die ihnen beigegebenen Kommissionen handeln unter der Aufsicht des Vorstandes.

3. Der Gesch├Ąftsf├╝hrer ist erm├Ąchtigt, laufende und wiederkehrende Gesch├Ąfte der RV im Namen des Vorstandes zu besorgen.

4. Der Flugleiter ist bei seinen Entscheidungen an keine Weisungen gebunden.
   Er entscheidet nach Beurteilung der Grosswetterlage, ob der im Reiseplan ausgewiesene Auflassort oder witterungsbedingt
   ein anderer Auflassort angefahren wird, ob und wann die Tauben gestartet werden oder ob die Tauben wieder in die Heimat
   transportiert werden.
   Der Flugleiter bestimmt den Fahrplan einschlie├člich Einsatzzeiten
   Der Flugleiter legt vor jedem Flug gemeinsam mit dem Transportverantwortlichen die Besetzung der Kabinen fest
   Der Flugleiter gibt dem Fahrer Weisung zur Versorgung der Tauben auf dem Transportweg und am Auflassplatz.
   Der Flugleiter hat seine Entscheidungen unverz├╝glich dem RV-Vorsitzenden mitzuteilen.

┬ž 22

Gesch├Ąftsjahr

Das Gesch├Ąftsjahr ist das Kalenderjahr.

┬ž 23

Kassenpr├╝fer

1. Nach Ende eines jeden Jahres ├╝berpr├╝fen zwei Kassenpr├╝fer die Kassenf├╝hrung der RV auf ihre Richtigkeit und Zweckm├Ą├čigkeit.

2. ├ťber das Ergebnis ist in jeder Fr├╝hjahrsversammlung zu berichten.

3. Die Kassenpr├╝fer werden von der Fr├╝hjahrsversammlung auf die Dauer von zwei Jahren in der Weise gew├Ąhlt,
   da├č in jedem Jahr f├╝r einen Kassenpr├╝fer ein anderer bestellt wird.

┬ž 24

Zusammenschlu├č mit einer oder mehreren RVen (Fusion)

1. Der Zusammenschlu├č mit einer oder mehreren RVen wird unter den beteiligten RVen vertraglich geregelt (Fusionsvertrag).

2. ├ťber den Vertrag beschlie├čt die Mitgliederversammlung mit Dreiviertel-Mehrheit.

┬ž 24 a

F├╝r Sch├Ąden gleich welcher Art, die einem RV.Mitglied aus der Teilnahme an Fl├╝gen oder durch Benutzung von RV-Einrichtungen entstanden sind,
haftet die RV nur, wenn einem Organmitglied oder einem Beauftragten, der f├╝r die RV nach den Vorschriften des b├╝rgerlichen Rechts einzustehen hat,
Vorsatz oder grobe Fahrl├Ąssigkeit zur Last f├Ąllt. In gleicher Weise haften Mitglieder der RV untereinander nur dann, wenn ein Mitglied einem anderen
bei der Wahrnehmung von Mitgliedschaftsrechten oder bei der Erf├╝llung von Mitgliedschaftspflichten einen Schaden gleich welcher Art vors├Ątzlich
 oder grob fahrl├Ąssig  zuf├╝gt.

 

┬ž 25

Aufl├Âsung der RV und Verm├Âgensanfall

1. Die Aufl├Âsung der RV kann nur mit neun Zehnteln der abgegebenen g├╝ltigen Stimmen beschlossen werden.

2.Die Mitgliederversammlung beschlie├čt gleichzeitig ├╝ber die Verwendung des RV-Verm├Âgens.
   Das RV-Verm├Âgen ist an eine gemeinn├╝tzige Organisation zu ├╝bertragen.
   Die ├ťbertragung darf nur im Benehmen mit dem zust├Ąndigen Finanzamt erfolgen.

3. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschlie├čt, sind der Vorsitzende und sein Stellvertreter
   die gemeinsamen vertretungsberechtigten Liquidatoren. Diese Regelung gilt auch dann,
   wenn die Aufl├Âsung der RV gem├Ą├č ┬ž 10 der Verbandssatzung beschlossen oder entsprechend den Bestimmungen
   der Verbandsehrengerichtsordnung rechtskr├Ąftig angeordnet wird.

┬ž 26

Inkrafttreten und Schlu├čvorschriften

1. Diese Satzung tritt mit ihrer Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.

2. Mit dem Inkrafttreten dieser Satzung sind alle Beschl├╝sse der RV,
   die Satzungsrecht betreffen, aufgehoben.

Beschlossen am 21.03.2010

in Stadtlohn

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